Über mich

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Über mich

1995 hat mich der Tango-Virus infiziert und mein Leben nachhaltig verändert.

Auf einem Segeltörn in der Adria haben zwei Frauen Stunden nur über Tango geredet - für mich damals völlig unverständlich...
Auf der ersten Milonga war ich ziemlich irritiert, dass alle - obwohl zur gleichen Musik - etwas Verschiedenes getanzt haben... sowohl von der Schrittfolge her, als auch rhythmisch, trotzdem war ich fasziniert von der Harmonie der einzelnen Paare.

Inzwischen ist es genau das, was für mich den Tango ausmacht: Individuell im Paar die Musik tanzen, nur im Dialog mit dem Partner, ohne Vorgabe einer Choreographie.

Ricardo y Nicole, Gustavo Naveira, Fabian Salas, Esther y Mingo Pugliese, Pablo Veron, Eric y Jeusa, Eric Jorgensen u.a., besonders Michael Domke und Gerrit Schüler, haben mir geholfen, meinen Tango zu finden und zu entwickeln.


Seit 1997 unterrichte ich professionell und es macht mich nach wie vor stolz und glücklich, grundverschiedene Menschen vom Tango zu begeistern, ihre Entwicklung zu begleiten und zu beobachten.

Meine Tango-Globetrotter-Agenda:
Einladungen zu vielen Festivals wie Sitges, London, Paris, Paros, Thessaloniki, Tel Aviv, Istanbul, Moskau und Unterricht quer durch Europa, Nord- und Südamerika, Asien - 1,5 Jahre in Moskau, 1 Jahr Kreta, Athen, seit 2002 in Salzburg und Wels.

Meine besondere Liebe gilt der Tangomusik - von den allerersten Aufnahmen auf Wachsrollen über die traditionellen Tangos der Guardia Vieja, der "Golden-Age-Tangos", Di Sarli, D´Arienzo, Troilo, Osvaldo Pugliese, Astor Piazzolla bis zu zeitgenössischen Arrangements - und der musikalischen Gestaltung von Tanzabenden, die besondere Mischung, verschiedene Stimmungen musikalisch zu modulieren.
Mein erster Versuch 1996, mit einer Cortina die Tänzer zur Tanzunterbrechung zu "verführen" endete mit einer Überraschung: zu "Nephelis Tango" von Haris Alexiou tanzten buchstäblich alle Anwesenden begeistert. Vielleicht eine der Geburtststunden des "Crossover-Tango".